Das Buch

Die Geschichte vom armen Kleinen Mann / Lilie und Rose

Die Wirklichkeit ist komplex und der Mensch in seinen begrenzten Möglichkeiten kann sie niemals ganz begreifen. Darum reimt er sich eine persönliche Realität und Weltanschauung zusammen. In Andrea Kaisers „Geschichte vom armen Kleinen Mann“ ist das mit dem Zusammenreimen wörtlich zu nehmen: In leichten Versen nimmt uns ein lyrisches Ich mit auf die Reise zurück zum Ursprung der Menschheit und führt uns ein in seine Sicht auf die Wirklichkeit.

„Leide dein Leiden. Aber vergiss nicht, den Weg zu gehen, den Weg des Herzens. Er ist unvergleichlich und mehr als Leiden.“

Dies ist die Botschaft von „Lilie und Rose“, dem zweiten Teil des Buches, welches in anschaulicher Prosa die Gedanken des Kleinen Mannes aus dem ersten Teil aufnimmt und weiter ausführt.

Durch unterschiedliche Text- und Bildelemente spricht „Die Geschichte vom armen Kleinen Mann – Lilie und Rose“ verschiedene Seiten im Leser an und ermutigt ihn, sich selbst immer wieder und immer weiter auf die Suche nach der Wirklichkeit hinter seiner Realität zu machen.